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Waschschüsseln

 

Früher wurden Waschschüsseln in Schlafräumen oder Baderäumen zusammen mit einem Wasserbehälter zur Körperpflege benutzt, weil fließendes Wasser nicht vorhanden war und warmes Wasser erst auf dem Herd erzeugt werden musste. Es gab hauptsächlich emaillierte Waschschüsseln oder solche aus Keramik. Sie waren in den meisten Fällen der Wohlhabenden sozialen Schicht bestimmt.

Waschschüsseln werden heutzutage meist aus den Materialien Keramik, Edelstahl, Kunststoff oder seit neustem aus Zellstoff gefertigt. Die Waschschüssel ist ein Behälter der es ermöglicht pflegebedürftigen Patienten, welche an Ihr Bett gebunden sind, zu waschen (Ganzkörperwäsche) bzw. zu reinigen. Es wird meist mit anderen Verrichtungen kombiniert.

Sie finden Ihre Anwendungen im privat-häuslichen Bereich, im Alten- und Pflegeheim, Kliniken, Hospiz oder in Behinderten- und Reha-Einrichtungen.

Man unterscheidet zwischen einer Mehr-Weg und Ein-Weg Waschschüssel. In stationären Einrichtungen verwendete Mehr-Weg Waschschüsseln, welche ebenfalls eine Risikohafte Keimquelle darstellen, können vom Fachpersonal von Hand oder in maschinellen Reinigungs-und Desinfektionsautomaten (RDG) die ausschließlich für dessen Aufbereitung genutzt werden dürfen, abgespült und desinfiziert werden. Der enorme Zeitaufwand für diesen Aufbereitung-und Reinigungsprozess und die körperliche Belastung der Pflegekraft, die ohnehin schon unter extremen Zeitdruck steht, sich ausreichend Zeit für die Betreuung der Pflegepatienten nehmen zu können spielen dabei eine wichtige Rolle.

Darüber hinaus birgt die Benutzung einer Wiederaufbereiteten Mehrweg-Waschschüssel ein erhöhtes Risiko für Kreuzinfektionen, da die hygienische Hand oder Maschinelle Reinigung der Waschschüsseln nicht immer einwandfrei erfolgt.

Häufig bleiben Bakterien, Viren, Keime usw. zurück. Auch die Handtücher zum Abtrocknen der Bewohner bieten einen Rückzugsraum für Krankheitserreger. Die Folgen von Kreuzinfektionen belasten Pflegeheime und Kliniken bei der Behandlung der Bewohner mit Tausenden von Euro. Das Waschen mit Mehrwegwaschschüsseln wird somit zu einem gesundheitlichen und wirtschaftlichen Risiko. Während alternative Pulp- Einweg Waschschüsseln aus Zellstoff (ECOPATENT®) nach einmaliger Anwendung über Klinikmüll bzw. eine neuartige, modifizierte Toiletteneinrichtung ( Zerkleinerer, ECO-Finisher-Macerator ) zerkleinert, verflüssigt, zerfasert und danach über das natürliche vorhandene Abwasserkanalsystem schnell und hygienisch entsorgt werden können. Deren Benutzung im täglichen Pflegealltag verbessert wesentlich die Hygiene und Arbeitsabläufe. Die neu entwickelten ECOPATENT® Waschschüsseln sind somit einzigartig, sowie anwender- und benutzerfreundlich und führen letztendlich zu einer erheblichen Verbesserung der Krankenhaus- und Körperhygiene, Arbeitszeit- und Kosteneinsparung sowie einer Reduzierung der Infektionsrisiken bei Patienten und Pflegepersonal. Darüber hinaus können Waschschüsseln auch als komplette ECOPATENT® Schutzsets angeboten werden. Damit wird neben der Einsparung an Wasser, Energie und Arbeitszeit auch die Einleitung von Chemikalien (Desinfektions- und Reinigungsmitteln) ins Abwasser durch herkömmliche Systeme (Mehrweg-, Reinigungs- und Desinfektionssysteme) erheblich reduziert. Mit der ständig wachsenden Zunahme an nosokomialen Ausbrüchen (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten Infektionen) gewinnt unser System gerade jetzt mehr und mehr an Bedeutung.

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